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Prof. Dr. Dr. h.c. Wehrlin


Die Hochschule als Innovationskultur Die Hochschule als Innovationskultur - Herausforderung Innovationsmanagement − innovationsfreundliche Organisationskultur
als Aufgabe des Hochschul- und Wissenschaftsmanagements
Seiten/Umfang: VI, ca. 254 S. - 21,0 x 14,8 cm
Erschienen: 2. Aufl. 01.08.2014
Herausgeber: Prof. Dr. Dr. h.c. Wehrlin
Reihe: Hochschul- und Wissenschaftsmanagement, Band 6
Fachbereich: Wirtschaft, Wirtschaftswissenschaft
Umschlag_Rückseite
ISBN 9783863761233
69,90 Eur[D] / 72,90 Eur[A] / 89,90 CHF / 100,30 USD




Weitere Bücher aus der Schriftenreihe
Hochschul- und Wissenschaftsmanagement
Hrsg. Prof. Dr. Dr. h.c. Wehrlin
Band 1 I Band 2 I Band 3 I Band 4 I Band 5 I Band 6 I Band 7 I Band 8


Buchinhalt
Innovationen im Sinne von Neuerungen von unternehmerischer oder wissenschaftlicher Relevanz stellen die Grundlage der Wirtschaft sowie der Wissenschaft dar und entfalten zentrale Antriebskräfte. Das Innovationsmanagement stellt eine betriebliche Kerntätigkeit dar, welche an den Eigenschaften von Innovationen ausgerichtet wird bzw. die damit verbundenen Managementaspekte vernetzt. Der Zweck des betrieblichen Innovationsmanagement besteht in der Erzielung einer Wertsteigerung des Unternehmens bzw. der Universität/Hochschule auf der Grundlage von Innovationsprozessen. Die Funktion des Innovationsmanagements lässt sich durch die neuartige Kombination von Mitteln und Zwecken realisieren. So bspw. durch die Gestaltung eines neuen Produktes bzw. einer neuen Dienstleistung, die Gestaltung eines neuen (Lern-)Prozesses im Sinn eines technischen, pädagogoschen oder wissenschaftlichen Verfahrens bzw. einer Lern(platt)form, die Gestaltung einer neuen internen wie externen Organisation bzw. eines Unternehmensnetzwerks oder die Gestaltung einer Kombination aus diesen oder weiteren Möglichkeiten. Das Innovationsmanagement ist in und für die Universitäten und Hochschulen aus mehreren Gründen bedeutend. So ist es für die Hochschule als Organisation selbst wichtig − vergleichbar wie für ein Unternehmen. Zudem sind Innovationen für (und in) Lehr- und Forschungsprozesse bedeutend. Hinzu kommt, dass die Absolventen im Sinne von innovationsschaffenden Kapazitäten wertvoll für Unternehmen, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft sind. Darüberhinaus sind die Forschungsergebnisse der Universitäten und Hochschulen für Unternehmen häufig sehr hilfreich. Der Erfolg des Innovationsmanagements wird zunehmend von der richtigen, auf die Zukunft ausgerichteten Umgehensweise mit Phänomenen wie Komplexität, Dynamik und Wissen bestimmt. In der heutigen Kommunikations- und Wissensgesellschaft sind Unternehmen und Hochschulen darauf angewiesen, dass sie ihre gesamte Organisation, alle Mitarbeiter, die Visionen und Strategien auf Innovationen und die Zukunft ausrichten. Durch Innovationsmanagement lässt sich Wettbewerbsstärke durch Neuerung gewinnen. Hierzu ist eine entsprechende Organisation und Innovationskultur zu schaffen. Es sind Innovationsteams zu formen, zu integrieren und zu stärken, Innovationspromotoren einzusetzen und Leistungsanreize für Innovationen zu setzen. Das vorliegende Lehrbuch von Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Wehrlin vermittelt dem Leser neben einer Einführung in das Innovationsmanagement für Hochschulen relevante Erkenntnisse, Methoden, Konzepte, Instrumente und Kompetenzen für das Innovationsmanagement. Es richtet sich an Mitarbeiter, Dozenten, Professoren, Dekane, Manager, Leiter an Universitäten und Hochschulen, Studierende der Fachrichtungen Hochschul- und Wissenschaftsmanagement sowie Berufstätige mit Interesse an einer Führungstätigkeit im Bildungswesen.


Keywords
Hochschulmanagement, Wissenschaftsmanagement, Innovationsmanagement, Innovationen, Innovationsprozess, Neuerungen, Neue Produkte, Neue Methoden, Neue Dienstleistungen, Neue Lernsysteme, Innovationskultur, Kreativität, Ideen, Zukunftstechnologien, Zukunftsprodukte, Zukunftsmärkte, Innovationsfreundliches Umfeld, Lernprozess, Lehrprozess, Forschung und Lehre, Innovationsteams, Innovationspromotoren, Leistungsanreize, Freiraum für Unternehmertum, Freiraum für neue Ideen, Erfindungen, Patente, Intrinsische Motivation, Organisationswandel, Projekt-Teams, Projektorganisation, Strategische Geschäftseinheiten.


Autor
Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Köln und Neapel, während dem er u.a. am Lehrstuhl für deutsches Strafrecht, europä-isches Strafrecht, Völkerstrafrecht sowie für Friedenssicherungs- und Konfliktvölkerrecht tätig war, war Karl Molle zunächst in der Vorverfahrensabteilung des International-en Strafgerichtshofs beschäftigt. Anschlie├čend promovierte er in Köln, Den Haag und Genf. Während dieser Zeit arbeitete er u.a. für Heuking Kühn Lüer Wojtek in Köln. Im Rahmen seines Referendariats absolvierte er u.a. Stationen im Auswärtigen Amt, im Bundesministerium für Justiz sowie bei einer auch mit völkerstrafrechtlichen Verfahren befassten Berliner Strafverteidigerin. Das zweite juristische Staatsexamen legte er 2012 in Berlin ab. Nach der Zulassung als Rechtsanwalt im Bezirk des Kammergerichts Berlin war er für ein Jahr bei Taylor Wessing in Berlin tätig. Seit April 2014 ist er Staatsanwalt in Bonn.